Monica Bonvicini

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In Installationen, Skulpturen, Fotografien, Zeichnungen und Videoarbeiten untersucht die 1965 in Venedig geborene Künstlerin Monica Bonvicini die Beziehung zwischen Architektur, Sexualität und Macht. International bekannt wurde Bonvicini Mitte der neunziger Jahre durch provozierende Arbeiten, in denen sie auf politischer, sozialer und historischer Ebene versucht, maskuline Machtstrukturen offenzulegen, die sie im architektonischen Raum diagnostiziert. Gezielt nutzt Bonvicini den Fetischcharakter von martialisch wirkenden Materialien und Gegenständen, wie Stahl, Gerüsten, Ketten oder Leder, die aus dem Baubereich stammen, aber ebenso sadomasochistisch aufgeladen werden können. 2005 erhielt die in Berlin lebende Künstlerin den Preis der Neuen Nationalgalerie (SMPK) für Junge Kunst. Die Jury würdigte Bonvicinis Arbeiten dafür, dass sie aus einem soziopolitischen Umfeld heraus „die Wirkung des Körpers im Raum offensiv erkennbar machen“.