Über die Zusammenarbeit

Kunsthalle Hamburg, Hamburg, Germany

Ein Meilenstein in unserem Kunstengagement war 1997 der Beginn der Zusammenarbeit mit der Galerie der Gegenwart der Hamburger Kunsthalle. Verstehen wir uns auch lange schon als international agierendes Luxusunternehmen, ist die Bindung an Hamburg als Gründungsstadt von Montblanc und als Standort der Hauptverwaltung immer schon eng gewesen. Wir beschäftigen uns mit dem kulturellen Angebot der Stadt, fördern lokales Engagement und ermöglichen allen interessierten Montblanc Kollegen/innen und Mitarbeiter/innen durch eine eigens entwickelte Montblanc Kulturkarte kostengünstigen Zugang zur Galerie der Gegenwart der Hamburger Kunsthalle, zu Premieren des Thalia-Theaters und der Hamburgischen Staatsoper sowie zu Konzerten der Philharmonie der Nationen.

Im Rahmen unserer Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle wählen wir nun bereits seit 15 Jahren gemeinsam alle 2 Jahre ein Werk eines/einer wichtigen zeitgenössischen Künstlers/Künstlerin aus, das die Montblanc Philosophie von Zeit reflektiert. Das ausgewählte Werk wird angekauft und ist anschließend 2 Jahre lang in der im Architekturstil des Lichthofs der Galerie der Gegenwart gebauten Montblanc Gallery auf dem Unternehmensgelände für alle Mitarbeiter/innen und für die Öffentlichkeit zu sehen. Anschließend geht das Kunstwerk für 99 Jahre als Dauerleihgabe an die Galerie der Gegenwart in der Hamburger Kunsthalle. So verfügt die Galerie der Gegenwart heute bereits über raumgreifende Kunstwerke von Stephan Huber, Jorge Pardo, Thomas Schütte, Daniel Richter, Sylvie Fleury, Thomas Demand und Marcel van Eeden und wir sind glücklich darüber, dass wir die Sammlung des Hamburger Museums mit großartigen Werken erweitern und diese der Öffentlichkeit jederzeit zugänglich machen konnten. Dieses Projekt sowie die Diskussion mit Museumsvertretern und den Künstlern waren der Anstoß für eine eigene Sammlung von Auftragsarbeiten, der Montblanc Cutting Edge Art Collection. Doch es sollte noch einige Zeit dauern, bis sich die Sammlung 2002 der Öffentlichkeit erstmals vorstellte.