2010

2010 wurden im Rahmen des Young Directors Project Produktionen präsentiert, die aus den Niederlanden, Frankreich, Deutschland und Belgien stammten. Sie befassten sich mit Themen, die vom magisch-musikalischen Theater bis zu revolutionären Kommentaren zur französischen Demokratie reichten und von der germanischen Interpretation eines skandinavischen Ödipus bis zur tragischen Welt der Frankenstein-Erschafferin Mary Shelley.

Zusätzlich zur Förderung stiftet Montblanc jedes Jahr weitere Gelder, die aus dem Verkauf des Salzburger Special Edition Füllfederhalters „Hommage à Max Reinhardt“ stammen und künftige internationale Theaterproduktionen ermöglichen.

Unter den vier Nominierten befanden sich: Der in Schweden geborene Regisseur Jakop Ahlbom, Sylvain Creuzevault und sein Ensemble d’ores et déjà aus Paris, Angela Richter aus Deutschland mit TOD IN THEBEN und Claude Schmitz aus Brüssel mit MARY MOTHER OF FRANKENSTEIN.

Sylvain Creuzevault und sein Ensemble d’ores et déjà gewannen den Montblanc Young Directors Award 2010.

Die Jury setzte sich zusammen aus Dr. Helga Rabl-Stadler (Präsidentin der Salzburger Festspiele), Birgit Minichmayr (Schauspielerin), Dr. Andrea Schurian (Journalistin), Klaus Maria Brandauer (Schauspieler) und Thaddaeus Ropac (Ropac Gallery).