Sartorial Calligraphy | Montblanc® DE

Sartorial Calligraphy

Montblanc Sartorial entdeckt sich neu: Eleganz im urbanen Stil

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Ein modernes Statement

Das Graffiti ist die Stimme einer Stadt. Die grafischen Wortspiele setzen lautstarke Statements, ohne einen Ton von sich zu geben. Eine Kunst für sich, die klare Haltung bezieht.

Die Sartorial Calligraphy Kollektion greift diese urbane Stilrichtung der Gegenwart auf und erschafft eine völlig neue Interpretation des „Logomania“-Trends. Im Zusammenspiel mit der Designsprache von Montblanc entsteht eine Hommage an das Graffiti als fester Bestandteil der Schreibkultur. Minimalistisch, aber keineswegs unscheinbar: Hier trifft die Eleganz der Upperclass auf die Kunst der Straße.

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„Graffiti ist eine Kunst für sich, die klare Haltung bezieht.“

Worte sind der Grundstein für dauerhafte Verbindungen. Den Beweis liefert die Kollaboration von Montblanc und Denis Meyers. Wir trafen den Graffitikünstler zum ersten Mal im vergangenen Oktober in Paris. Dort schuf er für die Fassade unserer Boutique an der Champs-Élysées ein Kunstwerk in seinem unverwechselbaren Kalligraffiti-Stil. Einen Monat später trafen wir ihn erneut in seinem Brüsseler Atelier und sprachen mit ihm über die Macht der Straßenkunst.

Das geschriebene Wort – sowohl im privaten als auch im öffentlichen Raum – dient der Kommunikation. Gibt es bestimmte Themen, die Sie in Ihrer Arbeit aufgreifen?

Durchaus, beispielsweise Reisen, prägende Erlebnisse, der Austausch von Ideen … Mich haben die Menschen, denen ich begegnet bin, schon immer fasziniert. Jeder hat eine eigene Geschichte und teilt seine Ideen – das verbindet uns. Manchmal bezieht sich meine Arbeit auch auf meine eigene Geschichte. Doch meistens stehen die Menschen, die ich treffe, im Vordergrund.

„Der öffentliche Raum ist mein Atelier und meine Galerie. Das liegt in der Natur der Straßenkunst.“

Welche Verbindung gibt es zwischen Ihrer Arbeit und den Menschen, die Ihre Kunst im öffentlichen Raum wahrnehmen?

Der öffentliche Raum ist mein Atelier und meine Galerie. Das liegt in der Natur der Straßenkunst. Hin und wieder entstehen auch partizipative Kunstwerke oder Kunstwerke für wohltätige Zwecke. Solche kalligrafischen Projekte entwickeln sich mithilfe anderer Menschen, die mir Anregungen für Worte oder Botschaften liefern. Dadurch wird die Kreation und die Interaktion mit dem Kunstwerk zu einer gemeinschaftlichen Erfahrung.

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Würden Sie sagen, dass die Menschen, die Ihre Kunst sehen und erleben, eine wichtige Rolle für Ihr Schaffen spielen?

Unbedingt! Kunst existiert erst, wenn Menschen sie sehen können. Kunst, die unsichtbar bleibt, verfehlt ihren Sinn. Deshalb richtet sich meine Kunst direkt an die Öffentlichkeit. Und oft sind die Menschen, die mit meiner Kunst interagieren, meine eigentliche Inspiration.

Urbane Kalligrafie ist die Stimme der Stadt und ihrer Bewohner. Die neue Sartorial Calligraphy Kollektion von Montblanc hat sich von diesem Phänomen inspirieren lassen. Sie setzt ein Statement ohne viele Worte, sondern mit Stil.